Da die Freilegung der westlichen Fachwerkfassade ja doch einige Baustellen offenbart hat, haben wir uns auf die Suche nach alten Balken gemacht, um diese (anstelle von neuem Holz) zur Sanierung der Fachwerkfassade verwenden zu können. Alte Holzbalken haben den Vorteil, dass sie quasi "gut abgehangen" sind, d.h. das Risiko, dass das Holz nach dem Einbau noch "arbeitet" und z.B. Risse an den Gefachen entstehen ist recht gering. Außerdem fügt es sich optisch besser in die restliche Fassade ein, da alte Balken natürlich weniger scharfe Ecken und Kanten haben als moderne Holzbalken. Über Ebay Kleinanzeigen sind wir ganz in der Nähe unseres Heimatortes schließlich fündig geworden und konnten viele Eichenbalken einer abgerissenen Scheune zu einem sehr fairen Preis bekommen (besten Dank nochmal an dieser Stelle - die Einladung zur Besichtigung steht nach wie vor 😁)!

Dann hieß es erst mal Balken von Nägeln befreien und im Hof zwischenlagern. Dort liegen sie nun und warten sehnsüchtig auf ihren Einsatz 😊!

 
Die ganze Ausbeute 
 
Beim Entfernen der Nägel
 
Fertig und bereit für die Fassadenarbeiten
 
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